Leben eines Workaholics

Karriere ist nicht mit „Workaholic“ gleichzusetzen!

Entscheidend ist, welche Macht die Arbeit über unser Leben hat, wie stark sie sich in unserem Kopf festsetzt. „Man erkennt die Sucht daran, dass Arbeiten nicht mehr unter willentlicher Kontrolle steht“, sagt Poppelreuter. „Der Workaholic arbeitet, um unangenehmen Situationen auszuweichen oder Konflikte zu vermeiden.“ Mit der Arbeit flüchte man vor Sorgen, Einsamkeit oder innerer Leere. Und oft bleibe es nicht bei einer Sucht. – Spiegel

Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit. – Friedrich Dürrenmatt

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