Soziale Netzwerke: Interpretationsspielraum

Als leidenschaftliche Netzwerkerin kann ich mir persönlich nicht mehr vorstellen auf Xing, Linkedin und Twitter zu verzichten.

Diese Plattformen ermöglichen mir eine einfache und regelmässige Pflege meines Netzwerks und lassen mich am aktuellen Weltgeschehen aktiv teilhaben. Gerne äussere ich meine Meinung zu unterschiedlichen Themen und trete in Dialoge mit Menschen, welche meine Interessensgebiete teilen.

Die grösste Herausforderung ist für mich der Interpretationsspielraum, welcher ich der Onlinewelt hinterlasse. Im Gegensatz zu der Face-To-Face-Kommunikation sehe ich die unmittelbare Reaktion der Empfänger nicht und kann allfällige Missverständnisse nicht sofort aus der Welt schaffen. Die Botschaft wird vom Empfänger gemäss seiner Erfahrung und seiner aktuellen Stimmung interpretiert. Ich kann nur versuchen kurz, knapp und verständlich zu kommunizieren und den Interpretations-spielraum so gering wie möglich zu halten aber aus der Welt schaffen kann ich ihn nicht. Mit dieser Tatsache muss ich umgehen können und auch akzeptieren, dass gewisse Menschen meine Botschaften nicht verstehen werden.

Hier ein Bespiel:

Mein Beitrag im JOBSBLOG und die Reaktion im Blog von Eric-Oliver Mächler. Frage: Verstehen Sie die Ironie im Text von Herrn Mächler? Soviel zum Thema Interpretationsspielraum!

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