Facebook ist mehr als eine Plauder-Plattform

Ich selbst bin nun seit einem Monat auf Facebook aktiv – weshalb?

Bis vor kurzem hatte ich einige Vorurteile. Ich dachte nur privates Geplauder, Tier-Videos und anzügliche Witze vorzufinden und an diesen Themen bin ich nicht interessiert. Die Nutzung von Facebook wäre in diesem Fall reine Zeitverschwendung. Auch habe ich eine Online-Reputation, der es Sorge zu tragen gilt.

Anfang Juni 2016 folge ich dann der Empfehlung eines Kollegen, den ich als grossartigen Netzwerker schätze. Ich wurde bis dahin schon mehrmals darauf angesprochen, dass mir ein FB-Profil fehlen würde aber erst der Netzwerkprofi vermochte mich zu überzeugen. Ich bedanke mich für diese Überzeugungsarbeit denn dadurch bin ich meine Vorurteile losgeworden.

Nach den ersten Gehversuchen bin ich positiv überrascht und optimistisch einige meiner Ziele zu erreichen. Ich poste, um mich mitzuteilen und Reaktionen hervorzurufen. Ich möchte mit den entsprechenden Facebook-Fanpages aber auch die Vereine, in welchen ich aktiv bin, weiter aufbauen; über die Grenzen unserer Region hinaus!

Ich betrachte Facebook nicht als Zeitfresser. Mein Netzwerk, welches ich mit Hilfe der sozialen Medien pflegen kann, ist eine grosse Bereicherung für mein Berufs- und Privatleben. Für mich als leidenschaftliche Netzwerkerin ist der ständige Austausch ein Gebot! Das oberste Prinzip des Netzwerkens ist „Geben und Nehmen“! Ich finde Menschen, die zu mir passen und zu denen ich passe. Ich baue Beziehungen auf und stelle Verbindungen her. Es ist meine Aufgabe herauszufinden wo die Menschen sind, die ich erreichen und mit denen ich mich verbinden möchte. Einen Teil dieser Menschen finde ich ausschliesslich auf Facebook und nicht auf XING, LinkedIn oder Twitter.

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