Tagträumen und Multitasking – Klischees aufräumen

Es gibt Menschen, die sind immer erreichbar, immer online, immer informiert und können mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen. Die wahren Helden in unserem Berufsumfeld. Tatsächlich?

Nein! Neurowissenschaftler und Arbeitspsychologen haben das Phänomen Multitasking über Jahre untersucht. Ihr Ergebnis: Neurobiologisch gibt es gar kein Multitasking. Das Gehirn kann sich nur auf eine, maximal zwei komplexe Tätigkeiten gleichzeitig konzentrieren.

Tagträumer dagegen haben einen schlechten Ruf, denn ihnen wird mangelnde Disziplin und eine schlechte Auffassungsgabe unterstellt. Das ist aber genauso falsch. Wissenschaftler können belegen, dass sich Tagträume positiv auf die Arbeit auswirken und für Gehirn und Psyche geradezu eine Wohltat sind.

Wenn wir zulassen, zwischendurch abzuschweifen kann sich unser Kopf ausruhen.

Mehr bei: Karrierebibel

Merken

Merken

Merken

Schreibe einen Kommentar

Angaben mit * sind erforderlich

Keine Reaktionen

Hier sind noch keine Reaktionen. Schreibe die Erste!