Was Führungskräfte von Sportlern lernen können: die richtige Mentalität

Gute Führung ist leistungs- sowie ergebnisbezogen und an bestimmten Indikatoren identifizierbar.

Als Führungskraft wird man nach jedem grossen Projekt unmittelbar bewertet. Wer das nicht kennt, empfindet das als unangenehmen Erfolgs- und Leistungsdruck. Sportler wollen nach jedem Training Feedback vom Trainer haben. Sie wollen sich verbessern und haben Spass daran, an sich zu arbeiten. Dieser sportliche Ehrgeiz lässt sich in die Arbeitswelt überführen.

Auf dem Weg zu einem Ziel treten immer Probleme auf sei es in der Arbeits- oder Sportwelt. Im Sport lernt man mit Herausforderungen, Erfolgen aber auch mit Misserfolgen umzugehen. Nach einem schlechten Resultat brauchen Sportler einen freien Kopf damit sie sich auf das nächste Training und den nächsten Wettkampf vorbereiten können. Es geht darum die Top-Leistung auf einen bestimmten Zeitpunkt abzuliefern. Die Sportler zweifeln nicht sondern machen weiter denn sonst werden sie nicht zu Siegern. Führungskräfte sollten diese Haltung ebenfalls einnehmen und aufhören an ihren Fähigkeiten zu zweifeln.

Hinter erfolgreichen Sportlern stehen viele Unterstützer, ein Team von Menschen, die am selben Ziel arbeiten. Dieses Team muss gut funktionieren. Es braucht also klare Regeln, eine gemeinsame Sprache und einen „Chef“. Dieser muss mit gutem Beispiel vorangehen – in allen Belangen. Er muss hören und sehen, was die Menschen in seinem Team bewegt. Das gilt genauso in der Arbeitswelt.

Athleten und Führungskräfte haben dasselbe Ziel: besser zu sein als ihre „Gegner“. Mentale und emotionale Stärke sind eine Voraussetzungen für Bestleistungen. Wer mentale Techniken beherrscht, findet auch in Stresssituationen seine innere Ruhe und bleibt belastbar. Erfolgreiche Menschen sind vor ihrem realen Erfolg bereits im Kopf Gewinner dank der Kraft ihrer Gedanken, ihrer Disziplin und ihrer Entschlossenheit.

„Erfolg ist alles mental“ (Boris Becker, deutscher Gegenwartsphilosoph)

 

Indikatoren für gute Führung:

  • Sich selbst führen
  • Eindeutige Entscheidungen treffen
  • Resultate erzielen
  • Einen Beitrag zum Ganzen leisten
  • Positiv denken – Chancen nutzen
  • Vorhandene Stärken nutzen
  • Vertrauen schaffen
  • Verantwortung übernehmen
  • Diskurs der Perspektiven organisieren
  • Die Mannschaft coachen
  • Führungsstil entwickeln
  • Werte leben

Quelle: Perspektive Blau

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