SWISS NETWORK DAY 2017

Warum besuchte ich auch in diesem Jahr den Swiss Network Day im Theater Casino Zug?

Das richtige Netzwerk zu haben ist einer der wichtigsten beruflichen Erfolgsfaktoren. Der Swiss Network Day hat sich auf die Fahne geschrieben diese Erkenntnis aus Überzeugung zu leben. Hier mein persönlicher Erfahrungsbericht 2017.

Als Burgdorferin war mir der Weg nach Zug zu reisen nicht zu lang denn ich war bereits vor der Veranstaltung der Überzeugung, dass mir diese Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder Mehrwerte bieten würde.

Schon im Vorfeld des Swiss Network Day konnte ich mich über das Programm, die Referierenden wie auch über die zu erwartenden Gäste umfassend informieren. Dies Dank einer breiten Bespielung der Veranstalterin von unterschiedlichen Informationskanälen – Newsletter, Xing, LinkedIn, YouTube, Facebook, Twitter. Ich erhielt dadurch mehrmals die Bestätigung meiner Teilnahme und bin voller Vorfreude nach Zug gereist.

Schon bei meiner Ankunft wurde mir die Professionalität dieses Anlasses vor Augen geführt. Eine freundliche Begrüssung, eien überwachte Garderobe, persönliche Begrüssung durch die Veranstalterin sowie Kaffee und Kuchen um die ersten Diskussionen mit den eintreffenden Gästen zu führen. Die positive Willkommenskultur baute Hürden ab und eine Unterhaltung mit den noch unbekannten Mitmenschen kam problemlos zustande. Persönlich durfte ich bereits zu diesem Zeitpunkt sehr spannende Gespräche führen.

Die Moderatorin Gabriela Amgarten hat den Swiss Network Day 2017 pünktlich begonnen und begrüsste Felix Thönnessen als ersten Referenten. Für mich persönlich ein Highlight der Veranstaltung. Herr Thönnessen hat uns in „Marketing-Spirit“ von StartUps eingeführt – Marketing aber etwas anders. Kondome in Chips-Tüten, blaues Bier, Trinkschokolade mit „Wachmacher-Funktion“, unzerstörbare Strumpfhosen, individuelle handgeschriebene Karten waren Produktebeispiele anhand derer uns vor Augen geführt wurde wie StartUps ticken.

Pascal Rüegger von CVCube und Dr. med. Martin Lucas hatten im Anschluss die Chance ihre Produkte live zu präsentieren und sich von Herrn Thönnessen Feedback geben zu lassen. Analog der Sendung die Höhle des Löwen.

Die abschliessende, grosszügige Pause war zum ausführlichen Netzwerken gedacht, was ich selbstverständlich gemacht habe. Ich hatte dabei die Gelegenheit Jörg Eugster endlich persönlich kennenzulernen und habe unsere Unterhaltung ausserordentlich geschätzt. Auch hatte ich die Gelegenheit zur Unterhaltung mit Franziska Vonaesch. Da die Zeit nicht gereicht hat um unser Gespräch zu beenden werden wir uns in den nächsten Tagen wieder treffen. Der Swiss Network Day schafft, wie er verspricht, Verbindungen.

Nach der Pause starteten Stefan Müller und Severin Ravaioli ins Sales Duell. Die stellen sich der Frage „wie werden Kunden begeistert?“ Die Meinungen teilen sich hinsichtlich Nutzen der Kaltakquise via Telefon oder die reine Fokussierung auf persönliche Treffen vor einem ersten Telefonat. Es war spannend sich diese unterschiedlichen Gedankengänge zu Gemüte führen zu lassen.

Als nächster Referent erläuterte Walter Trösch seine Ansätze in der Hotellerie. Sehr treffend fand ich persönlich eine Aussage „die Leute werden nicht gescheiter aber können sich besser informieren“. Eine seiner wichtigsten Lehren ist, dass der Kunde am Ende seines Aufenthalts immer nach seiner Zufriedenheit gefragt wird. Kundenreklamationen dürfen nicht verpasst werden denn auf diese ist zwingend immer einzugehen.

Andreia Fernandes ist der Überzeugung, dass der Mut etwas Verrücktes zu tun belohnt wird. So kommt  Sie hat den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und produziert unter anderem ein sehr eindrückliches Produkt – Sexy Little Bag – Taschen aus BH’s. Neben interessanten Gedankengängen, welche Frau Fernandes mit uns geteilt hat habe ich persönlich eine neue Finanzierungsform – Bootstrapping –  kennengelernt.

Das letzte Referat hielt Jörg Eugster unter dem Motto: es wird alles anders – der digitale Tsunami kommt. Seine Digitalisierungsgeschichte mit dem Lieferanten Amazon begann mit einem Rasenkantenschneider.

Im abschliessenden Duell FUTURUM – die Herausforderung Laden oder Internet wurden sich Herr Eugster und Herr André Bachmann nicht wirklich einig.

Als Burgdorferin musste ich dann leider frühzeitig auf den Zug rennen. Das ist aus meiner Optik der einzige negative Aspekt dieser Veranstaltung. Ich müsste in einem Hotel übernachten, um bis am Ende dem Anlass beiwohnen zu können.

Was hat mir der Anlass zusammengefasst gebracht? Er hat mir zu neuen Ideen und Meinungen verholfen, die ich in meinen Berufslalltag einfliessen lassen werde. Ich konnte interessante Diskussionen mit tollen Menschen führen und mein eigenes Netzwerk wurde tatsächlich wieder gestärkt. Ich bin im nächsten Jahr ganz bestimmt wieder dabei!

Ein herzliches Dankeschön an Monica Cescutti für die Organisation dieser wunderbaren Veranstaltung.

Impressionen

FOTOBOX-SCHWEIZ

Wieviel Mensch braucht die Digitalisierung noch? Am 13.9.2018 im Theater Casino Zug.

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Kommentare

  1. Toll gemacht liebe Esther! Dein Fan Milena